SCHARF GEFRAGT

Krenwissen FAQs.


Zahlreiche Mythen und spannende Fragen tauchen rund um die schärfste Wurzel der Steiermark auf. Warum bringt uns die Wunderwurzel zum Weinen? Wie wächst der Kren am Besten und wie kann ich echten steirischen Kren erkennen?


Stellen Sie uns Ihre Frage - die Krenexperten von SteirerKren werden Sie Ihnen gerne beantworten.

  • Wann wurde der Kren das erste Mal kultiviert?

    1.500 vor Christus wurde er in Ägypten verwendet und man war sich seiner medizinischen Qualitäten bewusst.

  • Warum bezeichnet man den Kren im Englischen als „horseradisch“?

    Dieser Name bezieht sich aber nicht auf das Pferd, sondern auf die frühere Bedeutung „stark, groß, grob“ für „horse“.

  • Was ist für die Tränen verantwortlich, die beim Reiben von Kren entstehen?

    Wird Kren geschnitten oder gerissen, reizt der stechende Geruch oft zu Tränen. Grund dafür ist das dabei entstehende Senföl Allylisothiocyanat.

  • Wofür steht g.g.A.?

    Steirischer Kren mit dem Hinweis g.g.A. stammt zu 100 Prozent aus der Steiermark. Mittels Isotopenuntersuchung können Wissenschaftler ausländische Fälschungen von diesem Original unterscheiden und im Vergleich zu Referenzproben anderer Herkunft eindeutig identifizieren.

  • Welche Rolle spielt das Wetter beim Wachstum des Krens?

    Trockenheit kann dem Kren stark zusetzen. Milde Winter lassen ihn rasch und stark wachsen. Obwohl der Kren nicht sehr empfindlich ist, spielt das Wetter, wie bei allen Naturprodukten eine große Rolle. Starke Trockenheit hinterlässt aber auch beim Kren Spuren und spiegelt sich in der Erntemenge wider.

  • Wie viele Landwirte liefern in der Steiermark an die Feldbacher Fruit Partners?

    Insgesamt gibt es in der Steiermark 80 Betriebe, zirka 75 davon sind Mitglieder des g.g.A.-Vereins und produzieren somit echten, steirischen Kren g.g.A. 40 dieser Betriebe beliefern unser Unternehmen mit ihrer Qualitätsware.

  • Kann man die Schärfe von Kren messen?

    Zurzeit ist dies leider noch nicht möglich. Zwar kann die Menge an Isothiocyanat, das ist jene chemische Verbindung die durch das Enzym Myrosinase aus dem Glucosinolat „Myrosinase“ nach dem Reibevorgang gebildet wird und von uns dann als „Krenschärfe“ bezeichnet wird, messen. Wann genau wir einen Kren als scharf wahrnehmen konnte noch nicht ausreichend geklärt werden.

  • Was macht den Anbau von Kren so aufwendig?

    Der Hektar Krenanbau verlangt von unseren Bauern zirka 1.000 Arbeitsstunden welche im Großteil per Handarbeit erledigt werden müssen. Schon deshalb hat unser Kren das Prädikat „handverlesen“ verdient.

  • Warum muss der Kren per Hand gebürstet und gereinigt werden?

    Dies geschieht, damit keine Verletzungen an der Schale des Krens entstehen, welche sich später verfärben können und zu einem früheren Verderben führen würden.

  • Wann wird der Kren geerntet?

    Die Ernte unseres SteirerKrens erfolgt einmal im Frühjahr und einmal im Spätherbst.



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